Blutegeltherapie

Das breite Wirkspektrum von Blutegeln wurde bereits früh erkannt. Ein Blutegel ist in der Lage, während einer Blutmahlzeit 5 -20 ml oder noch mehr, abzusaugen. Gleichzeitig gibt er mit seinem Speichel gerinnungshemmende, entzündungshemmende und auch keimtötende Stoffe ins Blut ab. Durch die herabgesetzte Blutgerinnung blutet die Bissstelle noch für bis zu zwölf Stunden nach, in seltenen Fällen auch noch länger. Der Blutverlust wirkt zudem wie ein kleiner Aderlass und ist heilungsfördernd. Mögliche Indikationen für eine Blutegelbehandlung - Gallen                                Tendovginitis - Traumen aller Art                Hufrollenentzündung - Hufrehe                              Lymphatische Stauungen - Abszesse                            u.a. - Stollbeulen - Druckstellen - Mauke - Tendinitis
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